Thale

Thale
(Splendid)

ThaleElvis braucht dringend Geld, um die Alimente für seine Tochter bezahlen zu können. Sein guter Freund Leo bietet ihm übers Wochenende einen Job als Tatortreiniger an. Doch die Sache hört sich einfacher an als vermutet und sein Magen will bei den Leichensäften im entlegenen Haus des Toten nicht so recht mitspielen. Als die beiden im Keller jedoch geheime Räumlichkeiten mit allerhand seltsamem Inhalt finden, entflammt trotz aller Ängste seine Neugier. Schließlich taucht eine nackte und völlig verstörte Frau auf, die der Sprache nicht mächtig zu sein scheint. Ist sie eine Zurückgebliebene, die hier versteckt wurde, oder etwa ein Entführungsopfer? Stück um Stück kommen die beiden Männer der Wahrheit näher und müssen schließlich feststellen, dass sie es mit einem uralten skandinavischen Sagenwesen zu tun haben, einer Huldra. Diese wurde hier im Dunkeln gefangen gehalten und von ihrer eigenen Art entfremdet. Doch leider geraten die Jungs damit in einen Konflikt zweier Parteien hinein, denen sie beide nichts entgegenzusetzen haben. Auf der einen Seiten stehen die Elfen des Waldes, auf der anderen Seite eine obskure Geheimorganisation, die den übermenschlichen Kreaturen an den Kragen möchte. Die Schauermär gefällt durch ihren ruhigen Tonfall, krankt allerdings an der etwas unglücklichen Vermengung der Schwerpunkte.

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