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Halo vs. Call Of Duty

Halo_VS_Call_of_Duty_-_YouTubeKampf der Titanen

Der Krieg der Konsolen gehört zum guten Ton der Zockerszene. Ist die PlayStation 4 die beste Daddelkiste oder doch Microsofts Xbox One? Nintendos WiiU spielt dabei leider keine wirkliche Rolle mehr …

Danny und Michael Philippou haben die Streitereien in einem kleinen aber feinen Filmchen auf den Punkt gebracht und lassen stellvertretend für die Giganten ein paar „Call Of Duty“-Spieler gegen den Masterchief antreten. In dem kurzen Clip steckt viel Arbeit, Liebe und herrlicher Unfug.

 

Death Valley

Death Valley
(Paramount)

Death Valley

Death Valley: Staffel 1 – unzensiert

Keiner weiß woher sie kamen oder warum sie hier sind – und eigentlich ist es völlig egal. Vor einem Jahr fielen plötzlich Zombies, Werwölfe und Vampire im San Fernando Valley ein, und seitdem müssen sich die Menschen dort mit den ungewöhnlichen Besuchern herumschlagen. Da infektiöse, herumlungernde Untote genauso wie außer Kontrolle geratene Blutsauger oder auf die Schiefe Bahn geratene Werwölfe ein öffentliches Ärgernis und Sicherheitsrisiko darstellen, wurde eigens die Undead Task Force (UTF) gegründet, die sich um die ungeheuerlichen Gäste kümmern muss. Die nicht ganz unblutige Arbeit der Cops wird von einem Reality-Show-Filmteam festgehalten, von dem hin und wieder mal beiläufig einer den Löffel abgeben muss. Ob es dabei um Werwölfe im Pornogeschäft, Vampirprostitution oder nervige Zombiehorden auf dem Spielplatz geht ist eigentlich egal, denn „Death Valley“ kombiniert Sarkasmus und Splatter so gekonnt, dass jede der nur etwa 20-minütigen Folgen einem Freudenfest gleichkommt. Die sechs Hauptcharaktere sind zudem schön schräg und geben dem makabren Durcheinander die nötige Würze. Zwölf haarsträubende und durch und durch begnadete Einsätze in einer Staffel – und ein absoluter Geheimtipp!

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Der Tag wird kommen

Der Tag wird kommen
(Alamode/Alive)

Der Tag wird kommen

Der Tag wird kommen

Grandios und rotzig, was die beiden französischen Kultregisseure Benoit Delépine und Gustave Kervern da auf Zelluloid gebannt haben. Mit schwarzem Humor und sarkastischer Leck-Mich-Doch-Attitüde machen sie sich über die Grundfesten des Kapitalismus und unserer Konsumgesellschaft her und erfreuen sich an anarchistischem Aufbegehren. Jean-Pierre Bonzini hat alles, was ein guter Westeuropäer braucht: einen angesehenen Job, eine Frau, einen Blag, eine formidable Butze und ein schickes Auto. Dumm nur, dass ihm die Frau samt Kind davonläuft und er wegen der schwächelnden Wirtschaft auch noch seine Arbeitsstelle verliert. Nachdem der gesittete Spießbürger einen kleinen „Amoklauf“ veranstaltet hat, landet er bei seinem ungleichen Bruder „Not“, einem Punk wie er im schmuddeligen Buche steht. Der scheißt auf Arbeit, auf die Dogmen der Gesellschaft und auf alles andere, was ihm auf die Nüsse geht. Nachdem die Vermittlung einer neuen Anstellung für Jean-Pierre wenig Erfolg bringt, nimmt Not ihn unter seine Fittiche und lehrt ihn das Punktum. Als gammeliges Duo „Not & Dead“ machen sie sich auf, das Leben zu genießen und dem kommerzheiligen Haufen den Stinkefinger zu zeigen. Großartig gespielt, erstklassig inszeniert und immer wieder voller bissiger und irrwitziger Freude.

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Sex Criminals: Komm Welt (Band 1)

Matt Fraction/Chip Zdarsky
„Sex Criminals – Guter Sex zahlt sich aus: Komm, Welt“ (1)
(Panini)

Sex ist eine feine Sache, vorausgesetzt man hat welchen – und er ist gut und vielleicht sogar schmutzig. Aber Sex muss reifen und gedeihen. Erinnern wir uns an unsere ersten präpubertären Selbstexperimente unterhalb der Gürtellinie. Da war Verwunderung und Neugier, Drang und Durcheinander – bis es irgendwann für all die Mühen und Intimerforschungen zur Belohnung einen ersten mehr oder weniger ordentlichen Orgasmus gab. Auch Suzie war einmal klein und unschuldig. Als ihr der Wasserstrahl in der Badewanne aber ein erstes Hochgefühl bescherte, begann für sie eine langwierige und von Rückschlägen gesäumte Testphase, ihr persönliches „Projekt“. Denn ihre eigenen Höhepunkte definieren sich nicht einfach nur durch ein wenig Gekreisch, ein paar Muskelkontraktionen und ein verzerrtes Gesicht, sondern für sie bleibt wortwörtlich die Zeit stehen.

Diese Gabe versucht sie näher zu untersuchen, vor allem als sie Jahre später zur attraktiven Dame gereift ist. So wirft sie sich mit so manchem Typen ins Bett, meist jedoch mit enttäuschendem Ergebnis. Die Erfüllung findet sie nicht. Bis sie auf einer ihrer Partys zur Rettung der städtischen Bibliothek den smarten Jon kennenlernt. Als die beiden im Bett landen entdecken sie, dass sie die gleiche orgiastische Superfähigkeit besitzen. In feuchtfröhlicher Eintracht experimentieren die Zwei mit dem Einfrieren der Zeit und kommen irgendwann auf die Idee, das nötige Geld für die bankrotte Bibliothek einfach bei der verhassten Bank zu stehlen. Nach einigen Testläufen soll es schließlich so weit sein, aber dann findet das Coitus-Duo ein wenig unsanft heraus, dass es auch andere Menschen mit dieser ungewöhnlichen Fähigkeit gibt … und sogar eine Sexpolizei.

Sex Criminals“ ist vollkommen unverbraucht und schafft es trotz des extravaganten Themas jegliche plumpen Peinlichkeiten und platte Obszönitäten augenzwinkernd zu umgehen, die Dinge aber dennoch direkt beim Namen zu nennen. Dies gelingt einerseits durch die ungewöhnliche Erzählweise, die den Leser direkt anspricht und somit in das Geschehen einbezieht, andererseits durch die liebevoll und witzig konstruierte Geschichte, die auf zwei Handlungsebenen abläuft. In der Gegenwart haben wir das Paar mit seinem Plan, die niederträchtige Bank zu überfallen. In Rückblenden reisen wir zudem in die Kindheit und Jugend der beiden Protagonisten und erfahren von ihren peinlichen wie lustigen sexuellen Gehversuchen. „Sex Criminals“ strotzt vor Einfallsreichtum, ist peppig geschrieben und zudem toll gezeichnet. Der zweite Band kann also kommen …

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Sky Sharks – UPDATE –

skysharks_posterNazis auf Killerhaien

Die Zombiewelle scheint nicht abzureißen. Gerade im Trashfilmsektor erfreuen sich die wankenden Muffeluntoten größter Beliebtheit und lassen sich nicht von der gierigen Suche nach Frischhirn und leckeren Innereien abhalten. Nazis als böse Buben gehören ebenfalls seit Dekaden zu den Dauerbrennern des Pulp-Genres und geben hervorragende Zielscheiben für Hohn und Spott ab. Seit einigen Jahren mischt auch der Hai im Kreaturenhorrorfach wieder mit, gehörte er doch zu seiner Hochzeit als „Der Weiße Hai“ („Orig. „Jaws“), also Mitte der Siebziger, zu den beliebtesten Ungeheuern der Filmwelt. Danach geriet er trotz einiger Fortsetzungen jedoch bald wieder in Vergessenheit, um mit Müllfeuerwerken wie „Sand Sharks“, „Sharknado“ oder ähnlich grotesken Ablegern eine neue Renaissance zu erleben.

In „Sky Sharks“ verbindet Marc Fehse („Sex, Dogz and Rock ’n‘ Roll“) alle drei Gattungen des schlechten Geschmacks miteinander, um daraus eine wundervolle Trash-Schlachtplatte anzurichten. Mutierte Superuntote reiten da auf fliegenden Zombie-Haien, um die Menschheit ins Verderben zu stürzen. Mit dabei sind übrigens die beiden Damen Micaela Schäfer, bekannt aus Reality-Shows und dem Playboy, und Michaela Schaffrath, bekannt aus allerlei Pimperwerk.

Wie der junge Regisseur auf die Idee zu diesem kunterbunten Stelldichein kam, kommentiert er lachend: „Ich hab zu viel getrunken!“ Das klingt nach einem bombastischen Fundament. Allerdings müssen wir noch bis 2017 warten …

UPDATE: Mit dem Start des deutschen Ablegers der Crowdfunding-Plattform Kickstarter buhlt nun auch „Sky Sharks“ um die Unterstützung der Trash-Jünger. Wer dem Film unter die untoten Arme greifen und eine Realisierung ermöglichen möchte, der folge den fliegenden Zombie-Haien oder klicke hier.

5 Zimmer Küche Sarg

5 Zimmer Küche Sarg
(Weltkino)

Der Vampirfilm ist tot. „Twilight“ hat ihm jede Würde geraubt, ihn zu einer seelenlosen Schmonzette degradiert. Doch in Neuseeland regt sich etwas, da rumpelt es in den Särgen und flattert es fledermausig durch die Lüfte. Und tatsächlich gelingt den beiden Drehbuchautoren und Regisseuren Taika Waititi und Jemaine Clement in nur 85 Minuten Spielzeit eine ganz bezaubernde Wiedergeburt des Genres. Vielleicht nicht ganz so blutig wie „30 Days Of Night“ oder romantisch wie Coppolas „Dracula„, aber sogar noch eine Spur kerniger und spaßiger als Polanskis „Tanz der Vampire„.

In einer etwas verwahrlosten Villa in Wellington haust eine ganz außergewöhnliche WG, jedoch mit sehr trivialen Problemen. Denn wie in jeder Wohngemeinschaft wird auch hier um den Abwasch und die Putzordnung gestritten. Das ist bei den vier Vampiren Viago, Vladislav, Deacon und Petyr nicht anders. Viago, der Dandy, hält mit seinem Ordnungssinn und Putzfimmel alles zusammen, während der aus dem Mittelalter stammende Vladislav, der Stecher, eher durch seine Folterkammer glänzt – die allerdings ein wenig heruntergekommen ist. Ex-Nazi-Vampir Deacon, der Rebell, wanderte mit seinen 183 Jahren nach dem Zusammenbruch des Dritten Reiches aus Deutschland aus und zog sich ins ruhige Neuseeland zurück. Er sorgt meist für Unordnung. Der Dienstälteste und eindeutig mit nosferatischen Wurzeln gesegnete ist der gut 8000-jährige Petyr, der jedoch lieber seine Zeit im Sarg im Keller verbringt und dort seine Opfer verdrückt. Der „ein wenig“ altmodische Haufen legt sich zwar manchmal mit einem Rudel von Werwölfen an, geht aber ansonsten einem routinierten und eher unspektakulären Nachtwerk nach. Neben mehr oder weniger fetzigen Discobesuchen gibt es auch mal eine Runde nette Kammermusik, ein von Deacon selbst gestricktes Accessoire oder eine spannende Dinnerparty. Bei einer solchen war auch der knackige Nick anwesend, wurde dann aber von Petyr gebissen und selbst zum Vampir gemacht. Aber so ein frisches Blutsaugerdasein ist gar nicht so ohne. Mit dem Pommes-Mampfen ist nämlich Schluss und auch das Fliegen will gelernt sein. Gemeinsam mit seinem besten Freund Stu, stellt er das eingerostete Dasein des Vampir-Quartetts gehörig auf den Kopf und führt sie nebenbei noch in die Welt der modernen Medienlandschaft mit Sonnenaufgängen über YouTube und ähnlichen Annehmlichkeiten ein.

5 Zimmer Küche Sarg“ punktet neben den zahllosen grandiosen Einfällen durch seinen witzigen Mockumentary-Stil. Stetig von einem mutigen Filmteam begleitet, lassen die vier (und später fünf) Vampire einen ganz intimen Blick auf ihre gar nicht mal so aufsehenerregende Existenz mit all ihren kleinen Unebenheiten und Ärgernissen zu. Der neuseeländische Streifen ist durch und durch kultig, herrliche morbide und in einem genialen Maße albern, wie es nur wenige vermögen. Großartig!

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Sky Sharks

skysharks_posterNazis auf Killerhaien

Die Zombiewelle scheint nicht abzureißen. Gerade im Trashfilmsektor erfreuen sich die wankenden Muffeluntoten größter Beliebtheit und lassen sich nicht von der gierigen Suche nach Frischhirn und leckeren Innereien abhalten. Nazis als böse Buben gehören ebenfalls seit Dekaden zu den Dauerbrennern des Pulp-Genres und geben hervorragende Zielscheiben für Hohn und Spott ab. Seit einigen Jahren mischt auch der Hai im Kreaturenhorrorfach wieder mit, gehörte er doch zu seiner Hochzeit als „Der Weiße Hai“ („Orig. „Jaws“), also Mitte der Siebziger, zu den beliebtesten Ungeheuern der Filmwelt. Danach geriet er trotz einiger Fortsetzungen jedoch bald wieder in Vergessenheit, um mit Müllfeuerwerken wie „Sand Sharks“, „Sharknado“ oder ähnlich grotesken Ablegern eine neue Renaissance zu erleben.

In „Sky Sharks“ verbindet Marc Fehse („Sex, Dogz and Rock ’n‘ Roll“) alle drei Gattungen des schlechten Geschmacks miteinander, um daraus eine wundervolle Trash-Schlachtplatte anzurichten. Mutierte Superuntote reiten da auf fliegenden Zombie-Haien, um die Menschheit ins Verderben zu stürzen. Mit dabei sind übrigens die beiden Damen Micaela Schäfer, bekannt aus Reality-Shows und dem Playboy, und Michaela Schaffrath, bekannt aus allerlei Pimperwerk.

Wie der junge Regisseur Marc Fehse auf die Idee zu diesem kunterbunten Stelldichein kam, kommentiert er lachend: „Ich hab zu viel getrunken!“ Das klingt nach einem bombastischen Fundament. Allerdings müssen wir noch bis 2017 warten …

Escape From Tomorrow

Escape From Tomorrow
(Koch Media)

Jim White wollte nur noch einen letzten schönen Tag mit seiner Familie in Disney World verbringen, aber dann rollt das Leben wie eine Lawine aus Unrat über ihn hinweg. Am frühen Morgen, während seine Frau und die beiden Kinder noch seelenruhig schlafen, wird der Mittvierziger am Telefon von seinem Chef gefeuert. Ähnlich wie bei „Falling Down“ beginnt für Jim nun ein emotionaler wie psychischer Abstieg in die Hölle und ein innerer Amoklauf des Wahnsinns. Denn Jims Leben ist alles andere als rosig. Zwischen ihm und seiner Frau hat sich längst eine gewaltige Kluft aufgetan. Emily begegnet ihm herrschsüchtig und zickig – für Zärtlichkeiten ist da kein Platz mehr. Aber auch mit dem Sprössling Elliot will es nicht so recht klappen und Jim steckt in einer mittelschweren Erziehungskrise. Lediglich mit Töchterchen Sara ist alles einigermaßen in Butter.

Seiner Frau verheimlicht er die Kündigung und gemeinsam machen sich die Whites auf in den Disney Park, um sich zu amüsieren. Die sonst so farbenfrohe und fröhliche Scheinwelt wird jedoch zu einem Ort des Schreckens. Verspielte Kindermelodien verwandeln sich für den mitgenommenen Jim in nervenzerrende Kakophonien, der schillernde Spaßbefehl des Parks wird zum Anschlag auf seine mentale Stabilität. Süße Disney-Knuddelfiguren mutieren zu fratzenziehenden Monstern und selbst die eigene Familie erscheint als unheimliche Ungetüme.

Um vor diesem inneren Druck zu fliehen, heftet sich der zusehends labilere Familienvater an die Fersen zweier französischer Teenager. Kann der alte Herr noch bei den jungen Hühnern landen? Doch leider stehen ihm seine Frau und seine Kinder im Weg, um das herauszufinden. Letzten Endes kommt es zu einem intimen Stelldichein mit einer reiferen Dame, die Jim einige obskure Geheimnisse des Parks verrät. Aber da hat der arme Mister White längst den sicheren Boden der Realität verlassen und steuert auf ein jähes Ende zu …

Escape From Tomorrow“ ist ein grotesker wie absurder Hirnverdreher, bei dem die Grenzen zwischen Realität und Irrsinn verschwimmen. Mit viel Humor aber auch bissigem Sarkasmus und verstörender Absurdität inszeniert der Indie-Filmemacher Randy Moore ein psychedelisches Midlife-Crisis-Drama. Der gesamte Film wurde übrigens ohne entsprechende Genehmigung in Disney World gedreht, quasi schwarz. Entsprechend waren nicht unendlich viele Takes möglich. Gerade den teilweise wackeligen Bildern sieht man das auch an – jedoch ohne störend zu wirken. Um die kitschige Glitzerwelt von Disney zu kontrastieren, nutzt Randy Moore lediglich Schwarz-Weiß-Bilder. Das Ergebnis ist Psychothriller wie schräges Drama, gesellschaftskritisch wie satirisch – letzten Endes aber sehenswert.

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Angry Video Game Nerd

AVGN_PosterAuf den Spuren von ET

James Rolfe gehört zu den Pionieren der Video-Reviews und Let’s Plays. Als Angry Nintendo Nerd machte er sich schon vor mehr als zehn Jahren über alte SNES-Spiele her. Aus rechtlichen Gründen avancierte er später zum Angry Video Game Nerd und drehte fürderhin auch Titel für Atari 2600, Sega Master System, Sega Genesis, PlayStation und Nintendo 64 durch den Bytewolf.

Seit dem 28. April gibt es den „Angry Video Game Nerd“-Spielfilm, kurz „AVGN“, nun weltweit über Steam zu beziehen. Die Geschichte begleitet den Nerd auf der Suche nach der Wahrheit hinter einer urbanen Legende: dem Massenbegräbnis von Millionen von „E.T. The Extra-Terrestrial“-Spielkassetten für Atari 2600, die – ob bescheidener Qualität und falsch eingeschätzter Nachfrage – letztendlich in der Wüste verbuddelt wurden. Zum Launch gibt es den spaßigen Streifen mit einem Rabatt von 40% für 4,79 Euro anstelle der üblichen 7,99 Euro. Sean Keegan, der Produzent  von „AVGN“ dazu: „Steam ist natürlich die perfekte Plattform für einen Film über das schlechteste Videospiel aller Zeiten und wir sind sehr stolz, unser Projekt dort veröffentlichen zu können.“ Keegan, der zusammen mit Rolfe und Co-Autor und Regisseur Kevin Finn arbeitet, hat den Film komplett über Crowdfunding finanziert und dabei auf die Unterstützung der weltweiten „AVGN“-Fans zählen können, die dieses Projekt bereits seit 2012 begleiten und damals die zweitgrößte Summe aufgebracht haben, die zu diesem Zeitpunkt je bei einer Film-Crowdfunding-Aktion zusammengekommen ist.

 

Super Mario Kopfweh

Realistic_Mario-Brick_BlockIt’s-a me, Mario!

Wie schafft es ein einfacher, kleiner Klempner mit Übergewicht und alberner Kleidung eigentlich mit seiner weichen Rübe Steinblöcke zu zertrümmern? In Videospielen geht zum Glück alles! Aber was wäre, wenn Mario und sein grünlicher Sidekick Luigi keine virtuellen Titanschädel hätten, sondern der brutalen Realität ins finstere Auge sehen müssten?

Pete Holmes und seine Crew zeigen uns, wie es den beiden Jump ’n‘ Run-Heroen im wirklichen Leben ergehen könnte … Nichts für schwache Nerven und Hardcore-Fanboys!