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Pathfinder: Die finstere Flut

Jim Zub/Andrew Huerta
„Pathfinder: Die finstere Flut“ (1)
(Dynamite/Paizo/Panini)

Pathfinder“ hat sich im Lauf der Jahre zu einem der beliebtesten und bekanntesten Rollenspielsysteme gemausert und ist längst aus dem Schatten des modrigen Großvaters „Dungeons & Dragons“ herausgetreten. Höchste Zeit also, dass die Geschichten der turbulenten Spielwelt Golarion auch in einem Comic verewigt werden! Die Herausgeber haben sich redlich bemüht, das Medium sinnvoll zu erweitern und präsentieren mit „Die finstere Flut“ ein kleines duales Büchlein. Den Großteil des 224-Seiten dicken Bandes nehmen die sechs Comic-Abenteuer „Die finstere Flut“ und die Bonus-Story „Der letzte Goblin im Mooswald“ ein. Hier müssen sich einige auserwählte Recken mit sich zusammenrottenden Goblinstämmen und ihrem uralten Anführer anlegen. Hinzu kommen etliche sehenswerte Cover der Einzelbände, die die drei Helden der Story mitunter als mutige Goblin-Ghostbusters zeigen. Für Rollenspieler – vor allem von „Pathfinder“ – ist aber der hintere Teil des Bandes besonders spannend, denn dort finden sich die Helden des Comics und etliche Abenteuerörtlichkeiten in Spieltermini gekleidet. Dazu gibt es schickes Kartenmaterial, Bodenpläne, Werte und Artworks. Daumen hoch für diese gelungene Verschmelzung aus Comic und Rollenspiel.

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Mjöllnir

Olivier Peru/Pierre-Denis Goux
„Mjöllnir“
(Splitter)

Unter dem neuen Banner „Splitter-Double“ bringt der Experte für historische wie fantastische franko-belgische Edelcomics eine neue Reihe heraus, die zwei Bände und damit eine abgeschlossene Erzählung in einer Gesamtausgabe eint. Eine der ersten „Doubles“ ist die an die nordische Mythologie angelehnte Geschichte vom Zwergen Thor, der von einem einfachen Familienvater zum Gott aufsteigt. Einst, als alles nur Magie und Krieg war und Drachen und Riesen Himmel und Erde untereinander aufteilten, lebten Elfen, Menschen und Zwerge in stetiger Furcht und Armut. Erst als die drei Rassen sich vereinten, konnten sie der Unterdrückung entrinnen. Jahrhunderte später sind die Elfen zu degenerierten Wesen verkommen, und die Menschen streben nur noch nach Macht.

Thor wird von seinem Volk ausgesandt, um einen schändlichen Angriff  zu rächen und entdeckt dabei seine eigenen übermenschlichen Fähigkeiten, die einem Gott gleichkommen. Dennoch wird er von dem hinterlistigen Menschenherrscher Liktur hintergangen, durch dessen Verrat auch sein geliebter Sohn Smoll sein Leben verliert. Um das Gleichgewicht der Kräfte wiederherzustellen, bricht der Zwerg zu einer gefährlichen wie abenteuerlichen Queste auf, die ihn bis ins Reich der Götter führt. Zauberhaft in Wort und Bild!

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Wika und Oberons Zorn

Thomas Day/Olivier Ledroit
„Wika und Oberons Zorn“ (1)
(Splitter)

Der Elfenkönig Oberon hat schon viele Künstler zu Höhenflügen oder ikarus’schen Abstürzen animiert. In William Shakespeares „Sommernachtstraum“ taucht er ebenso auf wie in Goethes „Faust“ bei der Goldenen Hochzeit mit der holden Titania. Und eine Oper von Carl Maria von Weber gibt es ebenso, um nur einige wenige zu nennen. Das neue Werk von Autor Thomas Day und Pinselakrobat Olivier Ledroit mag zwar nicht ganz als Meisterwerk in die Geschichte eingehen, doch das Duo ist mit dem ersten Band der vierteiligen Saga auf einem guten Weg.

Wika“ ist ein sowohl sprach- wie bildgewaltiger Auftakt in ein einzigartiges Fantasy-Steampunk-Feen-Abenteuer. Jedes einzelne Panel ist ein Hingucker, auf dem der Betrachter zahllose Details ausfindig machen kann. Schnörkel, Ranken und Kringel hier, detaillierte Szenarien und Charaktere dort – man kommt gar nicht mehr aus dem Staunen heraus. Diese Bildgewalt wird von einer schönen wie auch – den Protagonisten entsprechend – derben Sprache begleitet, die das faszinierende Setting zwischen Feenzauber und mechanischen Spielereien lebendig werden lassen. Schon der Auftakt und die Vorgeschichte der Elfentochter Wika sind phänomenal und bombastisch zugleich. Sie ist es, die sich den dunklen Elfen anschließt, um der Zerstörungswut von Oberon Einhalt zu gebieten …

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Elfen: Der Kristall der Blauelfen

J.L. Istin/Kyko Duarte/Saito
„Elfen: Der Kristall der Blauelfen“ (1)
(Splitter)

Der Comic-Spezialist Splitter hat mit der Fantasy-Saga „Elfen“ eine interessante Reihe in petto, die bereits einige Ableger hervorgebracht hat. Und obwohl die einzelnen Bände in sich abgeschlossene Geschichten erzählen, lohnt es sich dennoch beim ersten Band anzufangen und dem gesamten Zyklus zu folgen. Schon optisch macht der Hardcoverband einiges her, denn die Zeichnungen von Kyko Duarte lassen in Zusammenspiel mit der Kolorierung von Saito über alle 54 Seiten hinweg staunen. Die Handlungsträger wurden zudem detailreich und mit viel Charaktertiefe eingefangen. Die Szenerien sind atmosphärisch und beflügeln die Fantasie des Lesers – hinter allem scheint sich eine interessante Geschichte zu verbergen und mit jeder Seite möchte man tiefer in die Abenteuer eintauchen. Die Story selbst ist pointiert und bietet einige kecke Überraschungen.

Die attraktive Blauelfe Lanawyn und ihr treuer Menschengefährte Turin finden die Hafenstadt Ennlya entvölkert vor. Die stolzen Blauelfen wurden allesamt abgeschlachtet. Ein einzelner Yrlanischer Dolch am Ort des Geschehens weist auf den verfeindeten König Rinn und sein Volk als Täter hin. Um einen Krieg zu vermeiden, machen sich die beiden auf eine lange Reise, die nicht ganz so verläuft wie geplant …

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Der Schatz der Tempelritter

Jordan Mechner/LeUyen Pham/Alex Puvilland
„Der Schatz der Tempelritter – Erstes Buch: Salomons Diebe“
(Carlsen)

Tempelritter Martin ist gerade erst (1307 n. Chr.) aus Akkon nach Paris zurückgekehrt, da sucht ihn schon eine alte Liebschaft heim. Als er daraufhin zu tief in die Flasche schaut, entkommt er mit seinen beiden Freunden durch trunkenen Zufall nur knapp der königlich angeordneten Verhaftung seines ganzen Ordens. Seine Flucht vor der weltlichen Obrigkeit verläuft jedoch nicht so glatt wie gewollt und so muss er erst einige Zeit in dunklen Verließen sitzen, bis ihm ein Ausbruch gelingt. Im darauffolgenden Frühjahr gerät er an Bruder Dominik und seinen etwas ruppigen Haufen von Tunichtguten, die ihm ein bedeutendes Geheimnis anvertrauen: Es gibt einen wertvollen Templerschatz, den der Orden noch rechtzeitig vor der politischen Verfolgung in Sicherheit bringen konnte – und nur Dominik und seine Mannen kennen den Ort. Dummerweise sind auch die Schergen des französischen Königs dem Gold auf der Spur und es kommt zu einem unschönen Zusammentreffen. Jordan Mechner erzählt in diesem historischen Comic eine humorvolle wie historisch fundierte Abenteuergeschichte, die von ihren lebendigen Protagonisten, einem spannenden Plot und einer schicken Kulisse lebt.

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Mouse Guard: Die Schwarze Axt

David Petersen
„Mouse Guard: Die Schwarze Axt“
(Cross Cult)

Mit den „Mouse Guard„-Grafiknovellen schuf David Petersen einen einzigartigen fantastischen Kosmos, der mittelalterliche Geschichte und das fiktive Treiben einer intelligenten Mäusegattung auf feinfühlige Weise eint. Nach einigen Einzellegenden aus den Mausterritorien und den beiden Klassikern „Herbst 1152“ und „Winter 1152“ präsentiert der grandiose Erzähler und Bildkünstler nun die Vorgeschichte der Mäusewache. Dabei bedient sich Petersen gekonnt an mittelalterlichen Erzählmotiven und Elementen der Epen und strickt daraus eine einfühlsame, mitreißende, spannende aber auch traurige Geschichte in dessen Zentrum die sagenumwobene Schwarze Axt steht, deren Besitzer eine schwere Bürde zu tragen hat. Auf der Suche nach der mächtigen Waffe durchlebt die Wachmaus Celanawe ein Abenteuer nach dem anderen, muss das große Meer überqueren und sich auf einer fernen Insel einem Königreich der Iltisse stellen. Hier, in den Hallen von Ildur, kann er vielleicht dem Geheimnis um Farrer, den Schmied der Axt, näherkommen. Doch je mehr er enträtselt, desto mehr wird er zu einem Werkzeug des Artefakts. Auch wenn die bewegenden Bildgeschichten für Leser ab 8 Jahren empfohlen werden, erschließt sich die gesamte Tragweite der Erzählung erst mit höherer geistiger Reife.

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Batman kommt später

Batman - Arkham KnightArkham muss warten

Liebe Batfrauen und Batmänner, ihr müsste jetzt alle ganz stark sein, denn „Batman: Arkham Knight“ erscheint nicht wie ursprünglich geplant am 02. Juni, sondern wurde auf den 23. Juni verschoben – aber immerhin auch in 2015. „Als Entwickler machen wir höchst ungern Kompromisse. Daher tut es uns leid, dass es noch etwas länger dauert, bis ihr den epischen Abschluss der Arkham-Trilogie spielen könnt.“, entschuldigt sich Sefton Hill, Game Director bei den Rocksteady Studios. „Als Dankeschön für eure Geduld und euer Verständnis, und um die Wartezeit noch etwas unerträglicher zu gestalten, möchten wir euch mit einem neuen Gameplay-Video von ‚Batman: Arkham Knight‘ den Mund wässrig machen.“

Der neue Trailer stammt direkt von der PlayStation 4 und zeigt das Potential des Next-Gen-Action-Adventures. Für den letzten Teil der „Arkham“-Reihe wird eigens ein exklusives Batmobil deluxe designed. Aber das wird der dunkle Ritter vermutlich auch brauchen, denn Scarecrow schart einen ganzen Haufen übler Bösewichter um sich, um der Fledermaus ein für allemal die Flügel zu stutzen.

Teenage Mutant Ninja Turtles

Teenage_Mutant_Ninja_Turtles_coverCowabunga!

In den frühen Achtzigern legten Kevin Eastman und Peter Laird das erste Abenteuer ihrer vier mutierten Kampfschildkröten Donatello, Leonardo, Raphael und Michelangelo vor und schufen damit etwas einmaliges. Eigentlich war der düstere, schräge und sarkastische Genremix als Seitenhieb gegen die üblichen abgedroschenen Superhelden-Comics jener Dekade gedacht, konnte sich dann aber so großer Beliebtheit erfreuen, dass die Eskapaden der vier humanoiden Panzerechsen in Serie gingen. Ein junges Publikum hatten die beiden Schöpfer dabei nie im Auge. Zu blutig und hart waren die Darstellungen, zu schroff die Sprache. Und das war auch gut so.

Aber der kultige Geheimtipp mutierte selbst bald zum Hype. Es folgte sogar eine gelungene Rollenspielumsetzung für das „Palladium“-System. Als dann aber 1987 die Zeichentrickserie für Kinder über die Röhrenfernseher flimmerte, verkamen die vier coolen Ninja Turtles zum Spielplatz-Accessoire. Die Serie brachte es nicht nur auf zehn Staffeln mit knapp 200 Folgen, es reihten sich auch erste Abenteuer auf der Kinoleinwand und weitere Serienableger an.

Mittlerweile ist der Turtle-Trend abgeflaut und die Lego Ninjagos kämpfen sich als Ersatz durch die überfüllten Kinderzimmer westeuropäischer Konsumblagen. Höchste Zeit für Hollywood, ein erprobtes Erfolgsrezept aus dem Schrank zu ziehen und neu aufzubrühen – natürlich mit mehr Budget, mehr Bumms und mehr Fallera. Als Regisseur konnte der Südfafrikaner Jonathan Liebesman gewonnen werden. Der ist mit „World Invasion: Battle Los Angeles“ oder „Zorn der Titanen“ nicht unbedingt für anspruchsvolle Kunstwerke mit Hirn oder Tiefgang berühmt, passt aber dennoch bestens zum schon erwähnten Bumms und Fallera. Zur gleichen Kategorie gehört auch Brachial-Produzent Michael Bay, der den Schattenkrieger-Schildkröten die nötige Kohle für ihre Realisierung organisierte. Um die Story haben sie sich eher weniger bemüht, da geben die alten Comics ja ausreichend Material her. Entsprechend erzählt das Duo die bewährte Story noch einmal neu, allerdings mit mehr – man mag es schon erahnen – Bumms und Fallera. Es rappelt nahezu ständig im Karton, es gibt fetzige Verfolgungsjagereien, ein paar knackige Kloppereien, viele coole Sprüche und zwischendurch auch mal ein wenig Handlung. Der Foot-Clan unter der Führung des finsteren Shredders versetzt New York in Angst und Schrecken. Die Verbrechen häufen sich und die Polizei ist nahezu machtlos gegen die zahllosen Ninja-Krieger. Die kesse Reporterin April O’Neil (Megan Fox) wittert eines Abends ihre Chance, endlich an eine gute Story heranzukommen. Sie beobachtet wie der Foot-Clan von ein paar unbekannten, schnellen und lautlosen Kämpfern vermöbelt und damit ein weiteres Verbrechen vereitelt wird. Wie sie später – ein wenig verdutzt – feststellen muss, handelt es sich dabei um vier aufrechtgehende Schildkröten, die von der Ratte Splinter in der Kanalisation zu rechtschaffenen Ninjas erzogen wurden. Jetzt brechen sie das jahrelange Schweigen und kommen an die Oberfläche, um dem Shredder den Arsch zu versohlen …

Klingt alles saublöd, ist aber saulustig. Jonathan Liebesmann ist es sogar gelungen, ein wenig des Originalcharmes der Comics in das überladene Actiontammtamm hinüberzuretten, wodurch auch dieser Popcornstreifen deutlich düsterer und taffer als seine Vorgänger ist.

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Excalibur Chroniken

Jean-Luc Istin/Alain Brion
„Excalibur Chroniken – Lied 1: Pendragon“ (1)
(Splitter)

Die Geschichte von Avalon, Uther Pendragon, Morgane, Merlin und Artus ist schon unzählige Male mit Hilfe unterschiedlichster Medien erzählt worden. Aber der neue Artus-Zyklus von Erzählmeister Istin und dem Bildkünstler Alain Brion verleiht dem Mythos einen völlig eigenen und erfrischenden Zauber. Selten waren Merlins Bemühungen um Britannien so faszinierend, packend und episch wie im Auftakt zu den „Excalibur Chroniken„. Istin hat schon mit großartigen Serien wie „Die Druiden„, „Götterdämmerung„, „Lancelot“ oder „Drachenblut“ sein herausragendes Gespür für fesselnde Erzählungen bewiesen – in Verbindung mit Alain Brion schafft er ein bestechendes Meisterwerk.

Excalibur Chroniken Szene

Excalibur Chroniken

 

Jedes einzelne Bild trägt so viel Herzblut in sich, so viel Schwere, Dunkelheit, Unheil und doch Hoffnung, dass man sich kaum von den beeindruckenden Szenerien und ihren einprägsamen Protagonisten abwenden kann. Die einnehmenden Texte tun ihr Übriges, dass man „Lied 1: Pendragon“ nicht mehr weglegen kann und sich am Ende der 64 Seiten nichts sehnlicher wünscht, als sofort den zweiten Teil verschlingen zu können. „Anfangs war Stille … dann ein Murmeln.“ So erlangt Merlin das mächtige Schwert von der großen Göttin, um Uther zum britischen Großkönig zu machen und das Reich vor den vier Stämmen der Pikten, Gälen, Skoten und Sachsen zu beschützen. Doch es soll sein noch ungeborener Sohn sein, der aus einer Verbindung aus Herrschergeschlecht und den Kräften Avalons hervorgeht und Britannien zu wahrem Ruhm führen wird … Einmalig!

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Wollodrïn: Der Morgen der Asche

WollodrinDavid Chauvel/Jérôme Lereculey
„Wollodrïn: Der Morgen der Asche“ (1)
(Splitter)

In einer dunklen Gefängniszelle in der prunkvollen Stadt Marmaerkard wartet ein bunter Haufen Gefangener auf seine Hinrichtung. Doch zu der soll es niemals kommen, denn das Schicksal der Todeskandidaten wurde von einem einflussreichen Hintermann gelenkt. So taucht eines Nachts ein Fremder namens Gast Dila aus dem Herzogtum Regonium auf und bietet den verdutzten Straftätern einen verlockenden Handel an: sie helfen ihm, die verschwundene Erbin der zwölf Familien aufzuspüren, die auf dem Weg zu ihrer Cousine trotz einer mächtigen Eskorte von Orks attackiert und vermutlich verschleppt wurde, dafür erhalten sie ihre Freiheit und nach erfolgreichem Abschluss der Mission eine mehr als großzügige Belohnung. Flugs machen sich die unterschiedlichen Charaktere, die alle wegen ihren besonderen Fähigkeiten auserwählt wurden, auf den Weg ins Orkterritorium. Doch das erste Zusammentreffen und damit der komplette Auftrag läuft völlig anders als geplant und gänzlich aus dem Ruder …

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Der dicke Doppelband ist grafisch wie erzählerisch eine Wohltat und als abgeschlossener Auftakt in ein neues faszinierendes Fantasy-Abenteuer bestens geeignet. Erfreulich ist vor allem aber der unverbrauchte und immer wieder überraschende Storyverlauf, der „Wollodrïn“ über das Gros der Comics hinaushebt. Zudem legt das Künstlergespann eine beeindruckende Welt vor, die sich vor dem Leser Stück für Stück entblättert.

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