Lollipop Chainsaw

Lollipop Chainsaw-Cover

Lollipop Chainsaw

Lollipop Chainsaw
(Warner Games)

Das knackige Blondchen Juliet Starling hatte sich ihren 18. Geburtstag ein wenig anders vorgestellt. Als sie an ihrem Ehrentag nämlich in der San Romero High School auftaucht, muss sie feststellen, dass eine kleine aber feine Zombieapokalypse hereingebrochen ist. Zum Glück hat die kesse Cheerleaderin aus einer Familie renommierter Monsterjäger aber immer ihre herzchenverzierte Kettensäge im Schulranzen und kann sich so hüpfend, tretend und sägend über die torkelnden Gegnermassen hermachen. Doch halt, zuerst gilt es ihren Freund aus der Untotenmisere zu befreien, obwohl es dafür leider mehr oder weniger zu spät ist, denn dieser wurde bereits von einem der Infizierten gebissen. Kein Problem für die sexy Sägenschwingerin: Mit ihrem rosanen Werkzeug trennt sie dem Geliebten kurzerhand die Rübe vom Rumpf, wirkt einen kleinen Zauber und hängt sich den nörgelnden Lover an die Hüfte. „Jetzt bin ich ganz schön am Arsch“, kommentiert dieser und schon geht das fröhliche Splatterfest weiter. Mit einer recht intuitiven Steuerung darf man den unterschiedlichen Wiedergängern ordentlich einschenken, kann sie mittels leichter Angriffe zusammentreiben oder benommen machen, um schließlich mit einer schweren Attacke die Köpfe durch die Luft segeln zu lassen. Je stylischer der Exitus der Leblosen vonstatten geht, desto mehr Punkte bekommt man, um die eigenen Fähigkeiten zu steigern. Ein kurzweiliges Hack-und-Säge-Spiel ohne viel Tiefgang, dafür aber mit herrlichen Anspielungen und trashigem Flair.

Geekometer:

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