Elfen: Der Kristall der Blauelfen

J.L. Istin/Kyko Duarte/Saito
„Elfen: Der Kristall der Blauelfen“ (1)
(Splitter)

Der Comic-Spezialist Splitter hat mit der Fantasy-Saga „Elfen“ eine interessante Reihe in petto, die bereits einige Ableger hervorgebracht hat. Und obwohl die einzelnen Bände in sich abgeschlossene Geschichten erzählen, lohnt es sich dennoch beim ersten Band anzufangen und dem gesamten Zyklus zu folgen. Schon optisch macht der Hardcoverband einiges her, denn die Zeichnungen von Kyko Duarte lassen in Zusammenspiel mit der Kolorierung von Saito über alle 54 Seiten hinweg staunen. Die Handlungsträger wurden zudem detailreich und mit viel Charaktertiefe eingefangen. Die Szenerien sind atmosphärisch und beflügeln die Fantasie des Lesers – hinter allem scheint sich eine interessante Geschichte zu verbergen und mit jeder Seite möchte man tiefer in die Abenteuer eintauchen. Die Story selbst ist pointiert und bietet einige kecke Überraschungen.

Die attraktive Blauelfe Lanawyn und ihr treuer Menschengefährte Turin finden die Hafenstadt Ennlya entvölkert vor. Die stolzen Blauelfen wurden allesamt abgeschlachtet. Ein einzelner Yrlanischer Dolch am Ort des Geschehens weist auf den verfeindeten König Rinn und sein Volk als Täter hin. Um einen Krieg zu vermeiden, machen sich die beiden auf eine lange Reise, die nicht ganz so verläuft wie geplant …

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