DOOM kehrt zurück

Immer mitten in die Fresse rein

Morgen beginnt sie, die Electronic Entertainment Expo, kurz E3, die wohl wichtigste Computerspielmesse der Welt. Im Los Angeles Convention Center öffnet sich ein weiters Mal die Pforte in den Himmel der Zocker, in das Paradies der Bits und Bytes. Täglich werden etliche neue Titel vorgestellt, große Reden geschwungen und Spiele im Entstehungsprozess vorgeführt.

Ein absolutes Highlight dabei ist Bethesdas neuer Aufguss der Urgroßmutter der Ballerspiele: „Doom“. Zeit zum Verstecken, zum Taktieren oder zum Denken brauch es in dem First-Person-Shooter auch dieses Mal nicht, denn die Devise ist ein weiteres mal ballern und bollern! Ein dickes Waffenarsenal soll zum Launch im Frühjahr 2016 für große Freuden sorgen, denn mit jeder Knarre lassen sich die zahllosen dämonischen Horden anders zerpusten. Da spritzt nicht nur das Blut durch die Luft, sondern fliegende Körperteile gehören ebenfalls zum guten Ton. Aber es darf nicht nur im Fernkampf gesplattert werden, mit etlichen Nahkampfmoves lassen sich Dämonenschädel zermatschen, Gliedmaßen zerhacken und riesige Ungetüme zersägen.

Logisch, dass das Geschlachte auch wieder in flotten Mehrspielerarenen ausgetragen werden kann. Über den „SnapMap“-Editor lassen sich sogar eigene Levels ohne viel Aufwand kreieren, die dann leergefegt werden müssen. Ach ja, ein wenig Handlung gibt es sogar auch noch, wieder irgendwo auf dem Mars und wieder ist irgendeine Hölle aufgegangen. Egal, durchladen und amoklaufen.

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