Verlosung: ARK – Survival Evolved

ARK-SE_LOGODer Ritt auf dem T-Rex

Das Survivalgenre  liegt voll im Trend. Schutz vor widrigen Wetterbedingungen suchen, die Nahrungsgrundversorgung sichern, heimtückische Feinde abwehren – kurzum am Leben bleiben. Mit „ARK – Survival Evolved“ schickt  Studio Wildcard einen äußert kultverdächtigen Vertreter ins Rennen, der vor allen Dingen im massiven Mehrspielermodus zu voller Größe aufläuft. Der Spieler landet dabei auf einer mysteriösen Insel, nahezu nackt und ohne jegliche Hilfsmittel. Es ist nun an ihm, sich um Nahrung und Unterkunft zu kümmern, wobei er bauen, ernten, erforschen und kämpfen muss. Während anfangs nur einfache Steinäxte gefertigt werden können, vermag der virtuelle Überlebende später auch ganze Gebäudekomplexe mit Wasserleitungen zu konstruieren. Doch so einfach lassen sich diese gar nicht erhalten, denn auf der Insel leben unzählige Arten von Dinosaurieren – im Wasser, zu Land und in der Luft. Diese können schnell zur Gefahr werden, können aber auch – und das ist einer der Höhepunkte des Spiels – über Kräutertinkturen u.ä. Besänftigungsmethoden domestiziert, dressiert und abgerichtet werden. Wer schon mal eine ganze Horde Dinos vor seinem Haus als „Wachhunde“ platziert hat, versteht schnell die Faszination an „ARK“.

Gemeinsam mit Studio Wildcard verlosen wir 2 Steam-Keys für den Early-Access, so könnt ihr schon jetzt teil der stetig wachsenden Community werden, gefräßige Giganten zähmen und euch durch atemberaubende Urwälder wühlen. Wer mitmachen möchte, trage sich am Ende dieser Seite ein und bete zu den großen Alten. Die Aktion läuft noch bis Freitag, 09. Oktober 2015.

Gewinnspielteilnahme

1 + 5 = ?

Verlosung: Elite Dangerous

Elite_Dangerous_CoverAuf zu neuen Welten

Ian Bell und David Braben revolutionierten 1984 mit „Elite“ das Spielegenre. Die innovative Verknüpfung aus Wirtschaftssimulation und Weltraumballerei war einzigartig, bockschwer und faszinierend. Das Konzept wurde etliche Male kopiert, blieb aber unerreicht. Im letzten Jahr erschien mit „Elite Dangerous“ eine Portierung ins neue Jahrtausend – direkt aus der Hand des Meisters, David Braben. Anfangs kamen nur Windows-Jünger in den Genuss des komplexen SciFi-Epos, aber seit einigen Wochen dürfen auch Mac-OSX-Nutzer in die Weiten des Weltalls vordringen.

Der Publisher Frontier Developments hat uns drei Steamcodes für „Elite Dangerous“ zur Verfügung gestellt, die sowohl für die Mac- als auch für die Windows-Version genutzt werden können (jeweils im Wert von 49,99 Euro). Wer mitmachen möchte, trage sich am Ende dieser Seite ein und bete zu den großen Alten. Die Aktion läuft noch bis Freitag, 25. September 2015.

Wer Elite nicht kennt, der findet hier eine kurze offizielle Zuzsammenfassung:

„Entdecke in deinem eigenen Raumschiff eine unbarmherzige Galaxie.
Mit nichts als einem kleinen Raumschiff und ein paar Credits machst du dich auf, um dir das Können, das Wissen und die Macht anzueignen, die du brauchst, um zur Elite zu gehören.

400 Milliarden Sternensysteme. Unendliche Freiheit. Jeder ist ein Pionier.
Wir schreiben das Jahr 3300. Vor dir liegen die unvorstellbaren Weiten einer fantastischen, maßstabsgetreuen Nachbildung unserer Milchstraße. Interstellare Rivalitäten flackern auf, wenn die galaktischen Supermächte ihre Stellvertreterkriege führen.

Manche werden sich mit dir verbünden – für andere bist du ein Pirat, ein Kopfgeldjäger, ein Schmuggler, ein Erkunder, ein Mörder oder ein Held … Schlag dich allein durch oder fliege Seite an Seite mit deinen Freunden. Egal, ob du für eine Sache brennst oder deinen eigenen Weg gehst – durch dein Handeln veränderst du die Galaxie um dich herum und schreibst dein eigenes Kapitel ihrer unerschöpflichen Geschichte.“

Gewinnspielteilnahme

5 + 3 = ?

GamesCom 2015, Teil 1

Koelnmesselogo, Eingang Nord

Koelnmesselogo, Eingang Nord

Und Gott sprach: Es werde Bumm!

Die Koelnmesse wird einmal im Jahr mit der GamesCom zum Mekka für Videospieler aller Couleur. 2002 fand das Treffen der damals noch jungfräulichen Zockerbranche erstmals in Leipzig statt und konnte schon beim Debüt 80.000 Besucher anlocken. Kontinuierlich gingen die Zahlen der Jünger nach oben und so fanden sich 2015 vom 05. bis 09. August rund 345.000 Joypadakrobaten ein, davon ca. 33.200 Fachbesucher und 6000 Journalisten. Beindruckende Zahlen eines beeindruckenden Events.

Aber die GamesCom beschränkte sich nicht nur auf das riesige Messeareal auf der rechtsrheinischen Seite Kölns. Nein, ganz Cologne war gepflastert von Werbeanzeigen zu Computerspielen wie der Ego-Shooterlegende „Doom“ oder das post-apokalyptische Action-Rollenspiel „Fallout 4“. Die Karnevalshochburg schien sich auf den gewaltigen Besucherstrom einzustellen, so dass selbst in der U-Bahn Anzeigen von verschiedenen Spielen zu finden waren – ganz zu schweigen von unzähligen Horden des Homo daddelensis.

Der erste Tag, Mittwoch, der 05. August, war in bester Tradition den Fachbesuchern und Journalisten vorbehalten; doch schon da waren die weitaus mehr als ein Dutzend Hallen gut gefüllt. Immerhin pilgerten Spielbegeisterte aus 96 verschiedenen Ländern an und füllten die zum Vorjahr um 18% vergrößerte Ausstellungsfläche problemlos aus.

Alles so schön blau hier

Den Anfang machte eine Pressevorführung von Electronic Arts (EA), die den geladenen Gästen exklusive Neuheiten zu den kommenden Blockbustern vorführten. Atemberaubende Szenen von „Need For Speed“ wurden da gezeigt, bei dem der Gaspedalsüchtige seinem ganz eigenen Spielstil folgen können wird, ganz gleich ob er auf wüste Verfolgungsjagden, coolen Style oder pure Schnelligkeit steht. Es folgte das äußerst schnittige „Mirror’s Edge Catalyst“, das den Werdegang der Parkour-Heldin Faith erzählt und mit einem wuchtigen und beeindruckenden Video den Saal zum Beben brachte. Ein wenig spärlich waren die Informationen, die EA zu Biowares Mehrspielerspektakel „Knights Of The Fallen Empire“, der kommenden Erweiterung zu „Star Wars: The Old Republic“ herausrückte. Erste Videos waren zwar erwartungsgemäß umwerfend, aber inwiefern die Ritter des gefallenen Imperiums dem Geschehen neuen Schub geben werden, bleibt abzuwarten.

Mit der „Get Together“-Expansion soll „Sims 4“ in völlig neue Höhen aufsteigen. „You rule“ ist das Motto der Erweiterung, die neue Partymöglichkeiten, Flirts und eine eigene Location bieten wird. Eine kurze Tanzeinlage von knackigen Jungs und Mädels sollte wohl das Interesse weiter ankurbeln … Angekurbelt wurde bei der Präsentation von „Plants Vs. Zombies: Garden Warfare 2“ der blanke Wahnsinn. Hier wurden auf beiden Seiten neue Charaktere wie „Colonel Corn“, ein Zombiepirat oder eine Kopfgeldjägerorange vorgestellt, darunter auch neue Spielmodi wie der Couch-Koop. Sogar das Science Fiction-Rollenspiel „Mass Effect“ musste als „Grass Effect“ für einige Späße und Gadgets im Spiel herhalten.

Besonders zauberhaft war jedoch die Darbietung des Indie-Spieles „Unravel“, bei dem der Spieler ein rotes aus Schnur aufgewickeltes Männchen durch eine wunderschöne und zauberhafte Welt steuert. Kein Geballer, keine stumpfe Action, kein Epos und keine pumpenden Beats. Alles konzentriert sich hier auf eine magische und eher melancholische Atmosphäre. Der kleine Knäuelheld muss durch verschiedene Levels bugsiert werden, die nur durch physikbasierende Knobelaufgaben zu bewältigen sind. Und während der rote Recke umhertollt, springt und klettert, wickelt sich sein Lebensfaden mit jedem Schritt weiter ab. Wie zu erwarten wurde das neue „Star Wars: Battlefront“ von den Anwesenden am sehnlichsten erwartet. Die versammelten Pressevertreter konnten erstmals einen Blick auf den Luftkampf des AAA-Titels werfen, bei dem nicht nur X-Wings und Tie Fighters gegeneinander antreten mussten, sondern auch der gute, alte Millennium Falke zum Einsatz kam. Neben spannenden Dogfights durfte auch ein wenig Lichtschwert-Action zu Boden mit Ikonen wie Darth Vader nicht fehlen.

Zu guter Letzt gab es noch eine ordentliche Portion Sport: „Fifa 16“ lässt sich noch mehr den Wünschen des Spielers anpassen und wird einige neue Features in allen Bereichen mitbringen, darunter optimierte Passvarianten, tollere Torhüter und eine realistischere Defensive. Man darf also durchaus auf die nächsten Titel gespannt sein.

GamesCom 2015

GamesCom_Flaggen.jspWunde Füße und leuchtende Augen

Die diesjährige GamesCom lockte 345.000 Besucher aus 96 Ländern in die Kölnmesse. Auf 193.000 Quadratmetern präsentierten 806 Unternehmen Fachbesuchern und Spielefans aus aller Welt hunderte Neuheiten. Und wir waren mit dabei. Entsprechend platt sind unsere Füße und überfüllt unsere Hirne.

Einen mehrteiligen Bericht findet ihr im Lauf der Woche hier auf der Seite. Schon jetzt können wir euch aber die Gewinner der GamesCom Awards durchgeben, bei denen vor allen Dingen Electronic Arts mit dem neuen „Star Wars Battlefront“ abräumen konnte. Wir haben das Spiel selbst anzocken dürfen – sowohl den Luft- als auch den Bodenkampf – und sind ebenfalls schwer beeindruckt.

best of gamescom
Star Wars Battlefront (Electronic Arts)

Most Wanted Consumer Award
Star Wars Battlefront (Electronic Arts)

Best Console Game Sony Playstation
Star Wars Battlefront (Electronic Arts)

Best Console Game Microsoft Xbox
Metal Gear Solid V: The Phantom Pain (Konami Digital Entertainment)

Best Console Game Nintendo Wii
Super Mario Maker (Nintendo)

Best Role Playing Game
Dark Souls 3 (Bandai Namco Entertainment)

Best Racing Game
Forza Motorsport 6 (Microsoft)

Best Action Game
Metal Gear Solid V: The Phantom Pain (Konami Digital Entertainment)

Best Simulation Game
Forza Motorsport 6 (Microsoft)

Best Sports Game
PES 2016 (Konami Digital Entertainment)

Best Family Game
LEGO Dimensions (Warner Bros. Interactive Entertainment)

Best Strategy Game 
Unravel (Electronic Arts)

Best PC Game
Star Wars Battlefront (Electronic Arts)

Best Mobile Game (incl. Handheld, iOS, Android, Windows)
Legend of Zelda: Tri Force Heroes (Nintendo)

Best Social / Casual / Online Game
Super Mario Maker (Nintendo)

Best Online Multiplayer Game
Star Wars Battlefront (Electronic Arts)

Best Hardware (incl. Peripheral)
HTC Vive (HTC)

Bestes Indie-Spiel
Cuphead (Studio MDHR)

Ladybaby

LADYBABY「ニッポン饅頭」Music_Clip_-_YouTubeFrauen mit Bärten

Conchita Wurst ist ja schön und gut, aber der Australier Richard M. war zuerst da! Und wie! Als crossgedresster Pro-Wrestler, Metalhead und Partykanone mischt er schon seit einiger Zeit das Land der aufgehenden Sonne auf. Jetzt hat Mister Ladybeard noch ein paar kleine Schulmädchen huckepack genommen und macht sich als Trio auf den Weg in den japanischen Rock-Himmel …

Wir wissen nicht so ganz, ob wir weinen oder lachen sollen, aber einen gewissen Schauwert hat das neue Video auf jeden Fall. Viel Spaß!

My Dying Bride – Feel The Misery

My Dying Bride-CoverDepressive Düster-Doomer

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus, dunkle Schatten, tiefschwarze Schatten, Schatten des Untergangs und der Verzweiflung. Am 18. September bringen die britischen Doomer ihr nächstes Album heraus, das auf den klangvollen Namen „Feel The Misery“ (Peaceville/Edel) hören und als CD,Vinyl, Special Edition 2CD/2×10″-Vinyl-Set im Deluxe Earbook Format mit exklusiven Songs und ausführlichem Booklet erhältlich sein wird.

Das zwölfte Studioalbum wird acht Tracks an Bord haben und die Rückkehr des Original-Gitarristen Calvin Robertshaw mit sich bringen. Das ist wahrlich ein dickes 25. Jubiläum der Sterbenden Bräute. Um klanglich auf der Höhe zu sein wurde „Feel The Misery“ in den Hallen der Academy Studios in Dewsbury, West Yorkshire aufgenommen, in denen alle frühen My Dying Bride-Klassiker produziert wurden. In eigenen Worten ließen die Englänger verlautbaren:

„Contained within are all the grandeur and mastery of the melancholic one would expect to find on a recording from this group of musicians. The crushing of hearts and the solemn farewells to friends and lovers twinned with the destruction of flesh and the passions of cruelty are laid neatly for the listener to devour and savour. Eight new compositions detailing the path of life through dark doors and the burdens we all must endure simply to make it to the end, My Dying Bride have returned with a foreboding new album which may enlighten, delight and consume the soul in one epic sitting.“

Die Trackliste liest sich auf jeden Fall sehr erfolgversprechend:

1. And My Father Left Forever
2. To Shiver In Empty Halls
3. A Cold New Curse
4. Feel The Misery
5. A Thorn Of Wisdom
6. I Celebrate Your Skin
7. I Almost Loved You
8. Within A Sleeping Forest

Und wer die Jungs schnellstmöglich live erleben will, der kann sich schon mal ein paar Daten im Kalender eintragen:

31. Juli – Wacken Festival, Deutschland
2. August – Rock Off Festival, Istanbul, Türkei
7. August – Rock Part Festival, Lake Balaton, Ungarn
8. August – Party San Metal Open Air, Schlotheim, Deutschland
29. August – Seinajoki Metal Festival, Rytmikorjaamo, Finnland

Enterprise vs. Miley Cyrus

Raumschiff_Enterprise_LogoDer Menschraum. Unendliche Blödheit.

„Der Weltraum, unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2200. Dies sind die Abenteuer des Raumschiffs Enterprise, das mit seiner 400 Mann starken Besatzung 5 Jahre unterwegs ist, um fremde Galaxien zu erforschen, neues Leben und neue Zivilisationen. Viele Lichtjahre von der Erde entfernt dringt die Enterprise in Galaxien vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat.“

Ja, so die Theorie. Was aber wenn die Besatzung der Enterprise sich nicht nur mit feindseligen Aliens, sondern mit kackblöden Erdenbewohnern herumschlagen muss? Da nützen all die Jahre Spezialtraining nichts, denn gegen die Dekadenz und Oberflächlichkeit der Popkultur ist auch das „Star Trek“-Team machtlos …

Wir geben zu, der hier gezeigte Videoclip ist nicht mehr der neuste, aber er ist auch nach Monaten noch äußerst unterhaltsam.

Bard’s Tale

Bard's_Tale_GameSkara Brae ruft!

Es ist 3o Jahre her – eine ganze Generation an Gamern ist seither geboren worden -, da kämpften sich stolze Besitzer eines C-64 durch stickige Pixeldungeons und sangen sich quer durch monströse Gegnerhorden. Der erste Teil der „The Bard’s Tale“-Trilogie aus dem Hause Interplay lockte unzählige Rollenspielfans vor ihre 37-cm-Schwarz-Weiß-Fernseher, ließ sie Hausaufgaben vergessen, Schule schwänzen und Freunde versetzen. Nach dem zweiten (1986) und dritten Teil (1988) versank die Reihe in den Untiefen der umkämpften und stets im Wandel befindlichen digitalen Spielewelt, um einige Male neugierig den Kopf aus den Bits-und-Byte-Haufen zu stecken. Doch alle Versuche einer angemessenen Fortsetzung schlugen bisher fehl.

Das Entwicklerteam von inXile entertainment rund um Brian Fargo (bisher verantwortlich für das großartige „Wasteland 2“ und „Torment“) hat nun über Kickstarter einen neuen Anlauf gewagt, den Klassiker mit einem würdigen vierten Teil weiterzuführen. Und auch wenn die crowdgefundete Finanzierung mit knapp 30.000 Teilnehmern bereits in trockenen Tüchern ist, gilt es noch einige Stretch Goals, also Zusatzfeatures des Spiels, freizuschalten. Wer sich also an der Realisierung von „The Bard’s Tale IV“ beteiligen und schon jetzt eine Kopie des Spiels sichern möchte, der folge dem weißen Kaninchen oder klicke einfach hier.

 

Deus Ex: Mankind Divided

DXMD_Key_Art_-_ONLINE_-_wLogo_1434566402Es wird dystopisch

Anfang April hat Publisher Square Enix bereits erste Infos zu dem dystopischen Cyberspace-Actioner „Deus Es: Mankind Divided“ (wir berichteten) herausgegeben, jetzt haben sie zur E3 einen neuen Gameplay-Trailer veröffentlicht, den wir euch nicht vorenthalten wollen.

Bisher gehörte „Half Life“ zur Krönung der finsteren Science-Fiction-Settings, aber mit dem neuen „Deus Ex“ wird die Legende wohl endgültig den Platz räumen müssen. „Mankind Divided“ sieht nicht nur fantastisch aus, der Trailer offenbart auch, wie viel Liebe schon jetzt in dem Spiel steckt. William Gibsons „Neuromancer“ wird hier ebenso lebendig wie George Orwells „1984“. Beklemmung, Überwachung, Hoffnungslosigkeit, Gewalt … der Kanon düsterer Bauelemente ließe sich beliebig fortsetzen.

Doch „Deus Ex: Mankind Divided“ wird nicht nur mit einem unglaublich einnehmenden Setting überzeugen, sondern macht auch vom Gameplay her schon jetzt eine unglaublich gute Figur. Egal ob die Levels schleichend bestritten werden sollen der wild um sich ballernd – der Spieler hat stets die Wahl und die einzelnen Missionen bieten etliche Lösungsansätze. Wir zählen weiterhin die Tage …

 

Shadow Warrior 2

Shadow Warrior 2Lecker Monsterhack

Ego-Shooter sind zu einer komplizierten und komplexen Angelegenheit geworden. Aufträge und die damit verknüpften Level können auf unterschiedliche Weise angegangen und gelöst werden. Die Fertigkeiten des virtuellen Alter Egos können in rollenspielartiger Manier ausgebaut und gesteigert werden. Und sogar die eigenen Schießeisen lassen sich mannigfaltig aufrüsten. Das Remake des ursprünglich 1997 für MS DOS und Mac OS erschienene Ballerspiel „Shadow Warrior“ aus dem Hause 3D Realms („Duke Nukem“) macht einen weiten Bogen um diesen Firlefanz und serviert feinste Old-Shool-Action Marke Hirn-aus-Knarre-raus. Mit Katana und dickem Waffenarsenal bestückt, darf sich der Spieler durch eine spaßige Kampagne kämpfen und ganze Gegnerhorden in blutigen Pixelmatsch verwandeln. Dumme Sprüche gibt es zur heiteren Hackerei kostenlos dazu.

Nun haben die polnischen Entwickler Flying Wild Hog, die bereits für den gelungenen und ironischen Reboot verantwortlich zeichnen, einen neuen Teil angekündigt, der noch mehr Geschnetzel, noch mehr Monster und noch mehr Spieler ankündigt. „Shadow Warrior 2“ wird sich tatsächlich im kooperativen 4-Spieler-Modus gemeinsam bestreiten lassen – da bleibt zu hoffen, dass sich die Osteuropäer der Konsolentugenden erinnern und zumindest einen 2-Spieler-Splitscreen liefern.

Wer den ersten Teil noch nicht gespielt hat, der kann hier noch einmal einen Blick auf den Trailer zum Debüt werfen: